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Anwendung und Vorschriften

Der Einsatz von Fi Schaltern ist Pflicht in vielen Ländern, bei Neuinstallationen oder Änderungen im Haushalts- und Industriebereich, zumindest für Steckdosen (bis 20A oder 32A) und zusätzlich zu den installierten Überstromschutzeinrichtungen.

Ein Fehlerstromschutzschalter mit einer Auslösestromdifferenz von 300 mA wird als Brandschutz der gesamten elektrischen Anlage von einigen Energieversorgungsunternehmen oftmals vorgeschrieben, wenn die Hauseinspeisung nicht über Erdkabel, sondern über Dachfreileitungen erfolgt. Auch wer die Brandschutzauflagen nachgewiesen durch die VdS Prüfung nach Klausel 3602, erfüllen möchte, muss entsprechende Schalter installieren. 

In Deutschland sind Fehlerstromschutzschalter in Neubauten seit mitte der achtziger Jahre, für Räume mit Badewanne oder Dusche, gefordert. Seit dem 1. Oktober 2018 müssen in Neubauten außerdem alle SteckdosenStromkreise mit einem Bemessungsstrom bis 32 A, die für die Benutzung durch Laien und zur allgemeinen Verwendung bestimmt sind, sowie Beleuchtungsstromkreise in Wohnungen, mit einem FI Schalter ausgestattet sein. Seitdem haben sich tödliche Stromunfälle in Deutschland, laut Statistischem Bundesamt, mehr als halbiert.

Fi Schalter nachrüsten

Ein nachträglicher Einbau eines Fehlerstromschutzschalters kann in der Regel unkompliziert möglich sein. Der Fachmann kann den FI-Schutzschalter direkt in der Haus- oder Wohnungsverteilung anschließen. Das Erneuern elektrischer Leitungen ist in der Regel nicht notwendig. Tipp: Lichtstromkreise sollten dabei getrennt von Steckdosenstromkreisen geschützt werden. Unterbricht der FI-Schutzschalter die Stromzufuhr der Steckdosenstromkreise, stehen die Bewohner dann nicht im Dunkeln. Es ist auch möglich einzelne Steckdosen oder Stromkreise mit eibnem Fehlerstromschutzschalter auszustatten. Mobile Fehlerstromschutzschalter vom Typ PRCD sind hier die richtige Wahl. Die Schutzschalter werden beispielsweise in Bad und Garten zwischen Stromverbraucher und Steckdose geschaltet – und sie bieten einen weiteren Vorteil. Die mobilen Schalter erkennen nicht nur Fehler im angeschlossenen Elektrogerät, sondern auch im speisenden Netz.

Eine Fehlerstromschutzschalter Nachrüstpflicht für ältere Anlagen gibt es derzeit nicht. Es empfiehlt sich jedoch eine solche Nachrüstung vorzunehmen. Falls Unsicherheit darüber besteht, ob bereits ein FI-Schutzschalter installiert ist, kann das ganz einfach herausfinden. Ein Blick in den Sicherungskasten reicht hier aus. Finden Sie dort einen Schalter mit der Beschriftung „FI-Schutzschalter“ oder „RCD“, ist der Lebensretter schon installiert.

Ein nachträglicher Einbau eines Fehlerstromschutzschalters kann in der Regel unkompliziert möglich sein. Der Fachmann kann den FI-Schutzschalter direkt in der Haus- oder Wohnungsverteilung anschließen. Das Erneuern elektrischer Leitungen ist in der Regel nicht notwendig. Tipp: Lichtstromkreise sollten dabei getrennt von Steckdosenstromkreisen geschützt werden. Unterbricht der FI-Schutzschalter die Stromzufuhr der Steckdosenstromkreise, stehen die Bewohner dann nicht im Dunkeln.

Es ist auch möglich einzelne Steckdosen oder Stromkreise mit eibnem Fehlerstromschutzschalter auszustatten. Mobile Fehlerstromschutzschalter vom Typ PRCD sind hier die richtige Wahl. Die Schutzschalter werden beispielsweise in Bad und Garten zwischen Stromverbraucher und Steckdose geschaltet – und sie bieten einen weiteren Vorteil. Die mobilen Schalter erkennen nicht nur Fehler im angeschlossenen Elektrogerät, sondern auch im speisenden Netz.

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