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Lichtmanagement: Smarte Lichtsteuerung in Gebäuden

Modernes Lichtmanagement für smarte Beleuchtungssteuerung

In Bürogebäuden, Industrieanlagen und öffentlichen Einrichtungen wie Schulen ist die Lichtsteuerung von Hand wenig effizient. Für Abhilfe sorgen moderne Lichtmanagement-Systeme, die nach dem sogenannten DALI-Protokoll (siehe weiter unten) arbeiten. Sie ermöglichen eine smarte Steuerung der Beleuchtung von einzelnen Räumen wie ganzen Gebäudekomplexen.

Wie Lichtmanagement-Systeme funktionieren

Lichtmanagement-Systeme arbeiten mit Sensoren, die an die Beleuchtung gekoppelt sind. Es gibt verschiedene Typen von Sensoren: Innenliegende Look-Out-Sensoren erfassen das einfallende Tageslicht direkt an den Fenstern. Innenliegende Look-Down-Sensoren an der Raumdecke messen das Licht, dass in einem Raum reflektiert wird. Ein außenliegender Tageslichtmesskopf ermittelt mittels mehrerer Sensoren die Sonnenrichtung, die Himmelsbedingungen und die Intensität des Tageslichts. Bewegungsmelder und die präziser arbeitenden Präsenzmelder, auch Präsenzsensoren genannt, erfassen Personen in Räumen. Das Zusammenspiel dieser Messeapparate ermöglicht ein modernes Lichtmanagement, das in weiten Bereichen automatisiert erfolgt – und die Kosten senkt sowie gleichzeitig den Komfort und die Sicherheit erhöht. Einrichten und steuern lassen sich solche Lichtmanagement-Systeme über spezielle Apps am Desktop-PC, Tablet oder Smartphone. Ein weiterer Vorteil modernen Lichtmanagements: Die von den Systemen erfassten Daten lassen sich sammeln, auswerten und dann auch für das Raummanagement nutzen. Unternehmen können zum Beispiel ermitteln, welche Räume wann wie stark ausgelastet sind. Da keine personenbezogenen Daten anfallen, ist die Auswertung datenschutzrechtlich nicht kritisch.

Lichtmanagement-Systeme arbeiten mit Sensoren, die an die Beleuchtung gekoppelt sind. Es gibt verschiedene Typen von Sensoren:

  • Innenliegende Look-Out-Sensoren erfassen das einfallende Tageslicht direkt an den Fenstern. 
  • Innenliegende Look-Down-Sensoren an der Raumdecke messen das Licht, dass in einem Raum reflektiert wird.
  • Ein außenliegender Tageslichtmesskopf ermittelt mittels mehrerer Sensoren die Sonnenrichtung, die Himmelsbedingungen und die Intensität des Tageslichts.
  • Bewegungsmelder und die präziser arbeitenden Präsenzmelder, auch Präsenzsensoren genannt, erfassen Personen in Räumen.

Das Zusammenspiel dieser Messeapparate ermöglicht ein modernes Lichtmanagement, das in weiten Bereichen automatisiert erfolgt – und die Kosten senkt sowie gleichzeitig den Komfort und die Sicherheit erhöht. Einrichten und steuern lassen sich solche Lichtmanagement-Systeme über spezielle Apps am Desktop-PC, Tablet oder Smartphone.

Ein weiterer Vorteil modernen Lichtmanagements: Die von den Systemen erfassten Daten lassen sich sammeln, auswerten und dann auch für das Raummanagement nutzen. Unternehmen können zum Beispiel ermitteln, welche Räume wann wie stark ausgelastet sind. Da keine personenbezogenen Daten anfallen, ist die Auswertung datenschutzrechtlich nicht kritisch.

Lichtmanagement nach dem DALI-Standard 

DALI steht für Digital Addressable Lighting Interface und bezeichnet ein herstellerübergreifendes Protokoll zum Lichtmanagement, also ein standardisiertes Verfahren zur Datenübertragung. Das DALI-Protokoll ermöglicht die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten wie Sensoren und Lampen. Lichtmanagement mit DALI hat viele Vorteile aufgrund der einfachen Programmierung und der automatisierten Lichtsteuerung, die das Schalten, Dimmen und die Einstellung der Lichtfarbe übernimmt. Die DALI-Lichtsteuerung ist einfach zu bedienen, die Installation der Komponenten sollte aber einem Fachmann überlassen werden. Ihr Elektro-Fachbetrieb berät Sie gern dazu.


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